Geblogge

Irgendwie schön

Das Buch ist im vollen Gange, auch wenn ich nicht so schnell zum Schreiben komme wie ich es gern würde. Da sind noch zwei Aufträge, um die ich mich ebenfalls kümmern muss. Aber das Schreiben macht genau so viel Spaß, wie ich gehofft hatte. Ich liebe dich, Josh! Und du hast noch nicht mal eine deiner patentierten Idiotenaktionen gebracht, obwohl … die Szene, die ich vorhin geschrieben habe, könnte man so bezeichnen.

Natürlich geht die Geschichte mit einem furchtbaren Missverständnis (TM) los, das hoffentlich nachvollziehbar ist, wenn man es liest. Ich finde es total logisch. Und ein bisschen traurig. Und überhaupt. Na egal, ich notiere mal meinen Wordcount und dann schreibe ich weiter.

Wordcount heute:  1.384 Wörter
Wordcount „Josh“ insgesamt: 6.444 Wörter

Lieblingsstelle:
Als sie in das Musikzimmer kamen, war der Trottel schon da. Josh. Vornübergebeugt wie ein garstiger Troll saß er in einer Ecke und kritzelte irgendetwas auf seinen Collegeblock.
Etwas schmerzte in Luciens Magen, als er ihn sah. Es erinnerte ihn an all die anderen blöden Kommentare, die er sich damals eingefangen hatte.
Sitz bloß nicht neben mir, sonst denken alle, ich bin auch schwul.
Was glotzt du mich so an, Schwuchtel? Bist du etwa in mich verliebt?
Wir wollen dich nicht mehr in der Band haben. Du weißt schon. Geht halt nicht.
Er atmete tief ein. Er war jetzt groß und stark und wusste, wie man sich wehrte. Mit Worten und mit Fäusten. Warum war er innen drin immer noch ein verängstigter kleiner Bengel?

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