Geblogge, Neuerscheinung

Endlich erleben Dario und Vincent neue Abenteuer/Katastrophen. 🙂 Seit dem 1. September ist das E-Book auf Amazon verfügbar. Das Printbuch braucht ein paar Tage länger, sollte aber auch bald soweit sein. Und das ist der Klappentext:

4 schwule Kurzgeschichten

Diagnose: Depp: Dario hat gleich mehrere Probleme: ein paar sehr peinliche Verbrennungen, einen neugierigen Zimmernachbarn im Krankenhaus und einen Krankenpfleger, der ihn nicht leiden kann. Dabei ist Vincent, der Krankenpfleger mit den meerblauen Augen, so attraktiv wie faszinierend. Schade, dass er Dario verachtet. Irgendetwas scheint er gegen den hyperaktiven Vollchaoten und Stunt-Witzbold zu haben. Aber was? Dario wird es herausfinden. Schließlich ist er kein Typ, der einfach so aufgibt!

Der Morgen danach: Dario hat es geschafft. Vincent und er sind ein Paar! Vermutlich. Also, ganz sicher ist er nicht, aber … höchstwahrscheinlich schon? Einen fatalen Anruf später sieht die Welt plötzlich nicht mehr so rosig aus. Hat er sich in Vincent geirrt?

Die Comfort Zone: Eine Schlange taucht in Darios heimeligem Beziehungsparadies auf: Bernd, sein bester Freund, der sein perfektes Leben mit Vincent in Frage stellt. Hat Bernd etwa recht? Macht Dario sich nur etwas vor? Nein. Auf gar keinen Fall. Mit Häschenohren und Glitzershorts bewaffnet zieht Dario los, um es ihm zu beweisen.

Der perfekte Antrag: Muss. Perfekt. Werden. Alles andere wäre vollkommen inakzeptabel, bei all der Mühe, die Dario sich macht. Doch als er Vincent die große Frage stellen will, überschlagen sich die Ereignisse.

Enthält: Häschenpuschelhosen, Homoerotik, Humor, Herz, heiße Liebe und schreckliche Spitznamen.

Für alle, die den ersten Teil schon haben, bringe ich die drei neuen Kurzgeschichten bald auch als Einzelbände heraus. 🙂 Allerdings kostet der Sammelband 2,99, die neuen KGs je 0,99, als spart man durch den Einzelkauf auch nur 2 Cent.

Hier ist noch eine Leseprobe, weil die auf Amazon nur bis zur Mitte des ersten Teils reicht:

Die Comfort Zone

Mein Leben ist perfekt. Ich meine, mehr als perfekt. Außerordentlich außergewöhnlich fantastisch überwältigend. Mit verdammtem Glitzerkonfetti obendrauf.
»Weißt du was?«, rufe ich aus dem Arbeitszimmer in die Küche.
»Was?«, ruft Vincent zurück und allein der Klang seiner Stimme lässt mich wohlig erschauern.
»Nur noch zwei Tage, dann sind wir seit drei Wochen zusammen!«
Schritte. Dann steckt er seinen dunklen Schopf durch die Tür.
»Du meinst, dass ich dann deine längste Beziehung aller Zeiten bin?« Er hebt eine Augenbraue. »Ich fühle mich geehrt.«
»Das solltest du«, sage ich, lehne mich im Schreibtischstuhl zurück und grinse zu ihm hoch. Entspannt präsentiere ich ihm meinen durchtrainierten Körper. Es verfehlt seine Wirkung nicht. Ein winziges Lächeln lässt seine Mundwinkel zucken und sein Blick gleitet bewundernd über meine muskulöse Brust. »Ja, du kannst richtig stolz sein, dass du so ein beeindruckendes Exemplar an Land gezogen hast.«
Leider beißt er nicht an. Er schüttelt den Kopf und das Lächeln wird breiter.
»Bearbeite mal lieber deine Fotos zu Ende, du Prachtexemplar. Das Essen ist fast fertig. Und wir haben noch fünf Folgen »Finstere Fichten« vor uns.«
»Zu Befehl, Captain Süßnase.«
Ich richte mich auf und erledige den Rest der Arbeit in Windeseile. Aus der Küche höre ich schon das dumpfe Poppen von Maiskörnern, die sich in Popcorn verwandeln. Köstliche Düfte wabern durch die Wohnung. Kochen würde ich es nicht nennen, was Vincent da tut. Aber er macht einen verdammt guten Avocado-Dip und pervers leckeres Karamell-Popcorn. Und, was das Beste ist: Er füttert mich damit. Ich kann es kaum erwarten, mit dem Kopf auf seinem Schoß zu liegen, während er mir Chips in den Mund steckt und unsere Lieblingsserie läuft.
Kurz darauf sitzen wir auf meiner breiten Couch, eng aneinandergekuschelt und küssen uns. Das Intro von »Finstere Fichten« läuft und erhellt mein Wohnzimmer. Als es losgeht, müssen wir uns endlich voneinander lösen. Zumindest unsere Münder. Ich kuschle den Kopf in seine Halsgrube und seufze leise.
Ja, so fühlt sich das Paradies an.
Leider dauert es in einem Paradies nie ewig, bis eine Schlange auftaucht. Und damit meine ich keine sexy Schlange, wie …
Ein Geräusch ertönt. Das Geräusch eines Schlüssels, der sich im Schloss dreht. Wir richten uns auf.
»Wer hat denn den Schlüssel zu deiner Wohnung?«, fragt Vincent und sieht mich erstaunt an.
»Eigentlich nur …«
Bernd platzt ins Wohnzimmer. Er ist blass. Mit weit aufgerissenen Augen glotzt er mich an und keucht. Sein Bart und sein Bauch geben ihm das Aussehen eines Bären, den man durch den halben Wald gehetzt hat.
»Gott sei Dank, du lebst«, röchelt er und legt den Kopf schief. Sein Blick wandert über Vincent und mich, den Bildschirm und die Leckereien auf dem Couchtisch. »Was ist das denn?«
»Was ist was?«, frage ich. »Was ist los?«
»Ich dachte, dir wäre etwas passiert.« Bernd stemmt die Hände in die Hüften. »Ich habe dich seit drei Wochen nicht mehr gesehen! Du warst nicht im Studio oder auf Julians Party und im Tribale oder … Du warst verschwunden! Ich hab geglaubt, du liegst hier und bist tot! Oder zumindest verletzt!«
»Oh.« Ich räuspere mich. »Hast du oft angerufen? Ich hab nicht mehr so häufig auf mein Handy geschaut, seit …«
»Dreimal!«, sagt er vorwurfsvoll.
»Das ist nicht sehr oft«, sage ich.
»Mir ist gestern erst aufgefallen, dass du fehlst«, knurrt er. »Und niemand wusste, warum. Erst dachte ich, du machst vielleicht Urlaub und hast mal wieder nicht Bescheid gesagt. Aber dann hast du überhaupt keine Fotos gepostet!«
»Tschuldigung«, murmele ich. »Aber wir waren so … Also, irgendwie haben wir uns ein bisschen eingegraben in den letzten Wochen.«
»Wir.« Jetzt erst scheint Bernd Vincent zu bemerken. »Du und … er?«
»Hallo, Bernd«, sagt Vincent.
»Du und … er?!« Bernd schaut uns an, als hätte ich mich mit einem Labrador verlobt. Was ist denn jetzt los?

Geblogge, Neuerscheinung

Heute habe ich Sammelband 3 auf Amazon und Tolino hochgeladen. Auf Amazon kann man es sogar schon kaufen: https://www.amazon.de/dp/B074KG6B7Z/
Tolino dauert erfahrungsgemäß ein paar Tage länger, weil es eine Station mehr gibt. Tolino beliefert ja Thalia, Hugendubel, Weltbild und Co., das dauert ein wenig. Aber der Sammelband UND „2 Jahre später“ sind bald endlich überall verfügbar. Mit den drei Büchern ist es vermutlich der ernsteste Sammelband bisher. Intrigen, Mobbing, Leichen und Lindwurm-Gemetzel … ähem. Aber Humor gibt’s ja trotzdem. 🙂

Die drei Kurzgeschichten gehen ganz gut voran. Ich habe die letzte begonnen und versuche, sie morgen fertig zu schreiben. Ich freue mich schon sehr auf das Diagnose: Depp-Printbuch. Endlich mal wieder was richtig Buntes. Regenbogenbunt. 🙂 Und es wird verdammt soapig, schmalzig und so kitschig, dass ich mich fast schäme. Nach so vielen ernsten Büchern (siehe oben) brauche ich das einfach.

Schönes Wochenende!

Wordcount heute: 2.914 Wörter
Wordcount  insgesamt (Diagnose: Depp 2-4): 18.987 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Damals?« Bernd wirkt vollkommen überfordert. Er fährt sich durch die struppigen Haare. »Warte mal … Meinst du damals, als ihr erst drei Wochen zusammen wart?«
»Ja.« Na also. Ich nicke ermutigend. »Gut erinnert, Bernd. Damals hast du gesagt, ich soll noch ein Jahr warten, also habe ich das getan. Du bist schließlich der Experte für Anträge.«
Jules macht ein höhnisches Schmatzgeräusch. Bernd starrt mich an.
»Ach, und das hast du ernst genommen?«

Geblogge

Da habe ich endlich das Camp geschafft und ganz vergessen, darüber zu bloggen. Also: Ich habe gewonnen! Juhuuu!!! 🙂


Der letzte Schreibtag war entspannt und ich bin, als ich keine Lust mehr hatte, zu schreiben (kommt ganz selten tatsächlich vor), heimgegangen, um Sport zu machen und mich auszuruhen. Von außen sieht es wahrscheinlich wieder ganz anders aus, aber ich komme langsam in einen sehr entspannten Flow, was meinen Arbeitsrhytmus betrifft. Ich beende jetzt noch die „Diagnose: Depp“-Fortsetzungen und dann geht’s ans Überarbeiten. Außerdem gibt es drei (!) Zeichenjobs, was eine perfekte Abwechslung ist. Manchmal geht es mir doch etwas auf den Nerv, nur zu schreiben. Ursprünglich habe ich Comics gemacht, und die andere Seite fehlt mir. Ich habe mir gesagt, dass ich mich im ersten Jahr als Autorin ganz aufs Schreiben konzentrieren muss und das habe ich getan. Aber das ist jetzt rum und ich kann mich wieder mehr um ein ausbalanciertes Leben kümmern. Dann erscheinen zwar weniger Regina Mars-Bücher, aber immer noch genug, schätze ich. Eine Leserin meinte, dass sie eh nicht mehr damit hinterherkommt, alle zu lesen.

Wordcount heute: 3.398 Wörter
Wordcount  insgesamt (Marc + Kurzgeschichten): 90.509 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Glitzerbunnys! Glitzerbunnys!«, brüllen Bernd und ich, während wir über den Parkplatz laufen. Er nimmt mich auf seine Schultern und wir rennen bis zum Eingang. Bernd stolpert. Wir stürzen in den Kies, aber ich rette mich, indem ich mich über die Schulter abrolle. Die anderen Bunnys in der Schlange jubeln beeindruckt.
»Alles gut, Sommersprosse?«, frage ich und helfe ihm auf.
»Das kann eine Elfe nicht erschüttern!«, grölt er und macht eine Pirouette.

Geblogge

Endspurt! In München habe ich ein bisschen geschrieben, aber heute musste ich nochmal richtig loslegen. Und es hat sich gelohnt. Wenn ich morgen entspannt 3.000 Wörter schaffe, komme ich auf 90.000 Wörter im Juli. Und das ist gar nicht übel. 🙂
Übrigens schreibe ich gerade drei Fortsetzungen zu „Diagnose: Depp“, die sauviel Spaß machen. Es gibt selten Charaktere wie Dario, deren Stimme so klar und deutlich ist, dass sie sich fast von selbst schreiben. Das Ganze ist sowas wie ein Experiment. Ich bekomme oft das Feedback, dass Leser gern wüssten, wie es nach dem Happy End weitergeht. Wie reagieren Freunde und Verwandte auf das neue Paar? Was für Probleme haben sie in der Beziehung? Und, das scheint viele zu interessieren: Heiraten sie? Diesmal habe ich beschlossen, alle offenen Fragen zu beantworten. Mal sehen, ob die Reaktion gelangweiltes Gähnen oder Begeisterung ist. Ich denke ja immer, dass man den Charakteren ein paar Geheimnisse lassen sollte, aber es kann sein, dass es oft zu viele sind. Die ersten Rezensionen werden es ans Licht bringen.

Wordcount heute: 6.390Wörter
Wordcount  insgesamt (Marc + Kurzgeschichten): 87.111 Wörter

»Was ist mit dir passiert?«, wimmert Bernd und sieht mich an wie die Hebamme den verletzten Soldaten. »Wie? Und warum so schnell?« Er strafft sich. »Was hat er mit dir gemacht, Dario?«
»Wer?« Ich lege den Kopf schief. »Meinst du … Vincent?«
Bernd nickt. Seine Augen sind feucht.
»Wie hat er dich so schnell zu … dem hier gemacht? Einem Langweilerspießer, der öde Serien guckt und schmalzige Bücher liest?«
»Das heiße Herz der Hebamme ist nicht schmalzig.« Ich richte mich auf.
»Schon ein bisschen«, sagt Vincent. »Hör mal, Bernd, ich verstehe, dass das alles sehr überraschend kommt. Aber …«

Geblogge

Ich habe nicht damit gerechnet, heute zum Schreiben zu kommen. Aber dann hatte ich plötzlich doch zwei Stunden Zeit. 🙂 Ergebnis: Ein bisschen Tagebuch und der Anfang der Mini-Fortsetzung von „Diagnose: Depp“. Nice!

Wordcount heute: 1.870 Wörter
Wordcount  insgesamt (Marc + Kurzgeschichten): 77.404 Wörter

Lieblingsstelle heute:
Hoffentlich kann ich wirklich immer hier übernachten, denke ich. Gestern hat er gesagt, das darf ich, nur … Was heißt »immer«? Immer, wenn wir unverbindlichen Sex haben, oder für immer und ewig? Ich hoffe so sehr, dass er für immer und ewig gemeint hat. Vielleicht sogar noch länger? Viel länger? Vielleicht können wir als Hundertjährige hier gemeinsam sterben und dann … nicht entdeckt werden und … langsam aber sicher verrotten und durch die Bodendielen suppen … Igitt. Bis an unser Lebensende reicht wahrscheinlich. Aber ich will einen gemeinsamen Sarg!

Geblogge

Heute habe ich einen kleinen Illu-Job erledigt, also hat das Schreiben leider gelitten. Ich bin immer noch im Minus. Aber irgendwie habe ich überhaupt keine Sorge, dass ich das alles aufholen kann. Mal schauen. 🙂 Nur schade, dass ich nicht mehr schreiben konnte, inzwischen macht es nämlich richtig Spaß.

„Diagnose: Depp“ ist weiterhin erfolgreich und hat schon 19 (!) Rezensionen. Hammer!

Wordcount heute: 1.353 Wörter
Wordcount »Magische Deppen« (Arbeitstitel) insgesamt: 10.840 Wörter
Wordcount Camp Nano insgesamt: 10.840 Wörter + 15.584 Wörter=26.424 Wörter

+++ Kapitel gelöscht wegen Amazon-Veröffentlichung. Sorry! +++

Geblogge

ENDLICH habe ich das Gefühl, in der Story drin zu sein. Fantasy ist halt meistens erstmal nervig. Bis man die verdammte Welt und ihre blöden Regeln erklärt hat, vergehen SEITEN!!! Oder, wie diesmal: mehrere tausend Wörter. Aber nun kann’s losgehen … Oh, Wochenende. Na gut. Montag starte ich wieder mit einem Minus-Wordcount. 🙁

Diagnose: Depp“ scheint richtig vielen Leuten zu gefallen. Schon 16 Rezensionen! So schnell ging das noch nie. Und dann auch noch von so wunderbaren Seiten wie The World of Big Eyes. Ich bin so glücklich! 🙂

Ach ja: Frohe Ostern!

Wordcount heute: 3.529 Wörter
Wordcount »Magische Deppen« (Arbeitstitel) insgesamt: 9.243 Wörter
Wordcount Camp Nano insgesamt: 9.243 Wörter + 15.584 Wörter=24.827 Wörter

+++ Kapitel gelöscht wegen Amazon-Veröffentlichung. Sorry! +++

Geblogge

Heute habe ich den Wordcount geschafft. Exakt aufs Wort genau 2500 Wörter. Insgesamt bin ich immer noch hinterher, aber ich habe jetzt einen groben Handlungsablauf und Schlachtplan. Und ein seltsames Gefühl. Wenn diese Novelle eine Novelle ist, aber ich seit drei Tagen das erste Kapitel schreibe … wird es doch was Längeres? Ich habe mich so auf eine simple Story gefreut. 🙁

Diagnose: Depp“ ist dank der besten Leser der Welt super-erfolgreich. Platz 1 in den Gay-Romance-Charts und Platz 22 im kindle-Store insgesamt. 🙂 Und schon 9 Rezensionen! Ich freu mich, dass die Jungs so gut ankommen.

Wordcount heute: 2.500 Wörter
Wordcount »Magische Deppen« (Arbeitstitel) insgesamt: 5.693 Wörter
Wordcount Camp Nano insgesamt: 5.693 Wörter + 15.584 Wörter=21.277 Wörter

+++ Kapitel gelöscht wegen Amazon-Veröffentlichung. Sorry! +++

… Ich schreibe ihn immer falsch …

Geblogge, Neuerscheinung

Wieder ein eher durchwachsener Schreibtag. Mein Wordcount ist im roten Bereich. Ich müsste 20.000 Wörter haben und ich habe … siehe unten. Aber das ist kein Grund zur Sorge. Schließlich veröffentliche ich nicht jeden Tag eine neue Kurzgeschichte. Jupp, „Diagnose: Depp“ ist auf Amazon! Diesmal mit extra-süßem Cover. Und das hat einfach so viel Zeit in Anspruch genommen, dass nicht mehr genug für Norman und Heimfried übrig blieb.

Wordcount heute: 1.172 Wörter
Wordcount »Magische Deppen« (Arbeitstitel) insgesamt: 3.193 Wörter
Wordcount Camp Nano insgesamt: 3.193 Wörter + 15.584 Wörter=18.777 Wörter

+++ Kapitel gelöscht wegen Amazon-Veröffentlichung. Sorry! +++

Geblogge

Camp Nano, Tag 5. Das Finale! Heute etwas später, weil im Büro viel los war. Unter anderem wurde mein Kollege live tätowiert und das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Falls sich jetzt jemand fragt, was das für ein seltsames Büro ist: Einmal öffnete ich die Tür zur Damentoilette und da fand gerade ein Fotoshooting mit zwei Clowns statt. Jupp, das ist mein Leben. Ich mag’s. 🙂
Was ich noch mag: Wochenende. Bis Montag!

Wordcount heute: 3.226 Wörter
Wordcount »Diagnose: Depp« (Arbeitstitel) insgesamt: 15.584 Wörter

+++ TEXT GELÖSCHT WEGEN AMAZON-VERÖFFENTLICHUNG +++