Geblogge

Es überrascht mich jedes Mal wieder, „Ende“ unter einen Text zu schreiben. Wie ist das passiert? Wie bin ich plötzlich da angekommen, wo ich die ganze Zeit hinwollte und warum bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich wirklich aufhören will? Was soll ich mit der plötzlichen Freiheit anfangen? Ist das alles voll der kitschige Scheiß oder ein MEISTERWERK?
Leider oder glücklicherweise habe ich gerade wieder diese Worte getippt und fühle die seltsame Mischung aus Leere und Freude. Ich hab’s echt geschafft, ein Buch zu schreiben. Bisher habe ich keine Ahnung, ob es ein gutes oder ein schlechtes Buch ist, aber das ist egal. Es ist das Buch, das ich schreiben wollte und ich kann eh nicht bewerten, wie seine Qualität ist. Dafür sind Testleser und Rezensenten da. Und die stimmen nicht immer überein. Was zählt ist, dass Shirley und Gwen glücklich sind (Überraschung: Es gibt ein Happy End!) und ich eine kurze Verschnaufpause habe. Ab morgen heißt es: Überarbeiten. Und vielleicht schon mal überlegen, wie ich Joshs Geschichte am besten erzähle …

Wordcount heute:  2.599 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 66.969 Wörter

Keine Lieblingsstellen mehr wegen Spoilergefahr.

Geblogge

Es geht auf das dramatische Finale zu und ich habe wieder ein halbwegs vernünftiges Schreibtempo. Der Flow wird nur unterbrochen von Grafikjobs, Zeichenzeug und, und, und … Gestern war der Süße nicht da und ich habe mir mal wieder einen richtig langen Schreibabend gegönnt. Bis nach Mitternacht. Es ist deutlich entspannter, nachts zu schreiben. Keiner ruft an und auf Facebook und in den Foren ist auch nichts los. 🙂 Viel weniger Ablenkung. Gestern habe ich 4 einstündige Einheiten geschafft und über 6000 Wörter geschrieben. Wenn ich je einen ganzen Tag lang einfach nur schreiben würde … Ach, reden wir nicht davon, was möglich wäre. Eine Rohfassung in drei Tagen zum Beispiel. Oder in einer Woche …

Update: das große Finale ist geschrieben und war erstaunlich undramatisch. Mache ich da irgendwas falsch? Mal schauen, wie es sich beim zweiten Lesen anfühlt. Auf jeden Fall fehlen nur noch zwei oder drei Kapitel und das Buch ist beendet. Dann muss ich nur noch die ganzen Fehler rauspicken, bevor es an die richtige Überarbeitung geht.

Wordcount gestern:  6.150 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt (gestern): 57.998 Wörter

Wordcount heute:  6.372 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt (heute): 64.370 Wörter

Keine Lieblingsstellen mehr wegen Spoilergefahr.

Geblogge

Wortziel wieder verfehlt, aber meine Vermutung war richtig: Es liegt an zu langen Pausen (und daran, dass ich heute keinen ganzen Schreibtag hatte). Plan für die Zukunft also: Auch Pausen messen. Aber jetzt erstmal ab ins Wochenende! Das Buch ist, obwohl nicht fertig, schon relativ weit. Eigentlich bin ich mitten im Finale. Und das heißt: Furchtbares, nervenzerfetzendes Drama!

Wordcount heute:  4.261 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 51.848 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Ich brauch was zu trinken«, sagte ihre Mutter, die Hand an der Kellertür. »Anders halte ich dein Gelaber nicht aus.«
»Mathilda!«
»Mathiiiilda!« Ihre höhnische Stimme hallte wie die eines Geistes von der Kellertreppe wider.
»Dämliches Miststück«, knurrte ihr Vater. Er hob den Blick und sah Gwen. »Oh. Hallo Schatz.«

Geblogge

Ich wollte doch noch meine Erkenntnisse aus dem Lesen von „The Bestseller Code“ weitergeben. 😉 Das hier sind ein paar Sachen, die ich spannend fand. Kopiert aus meinen Notizen und hoffentlich irgendwie verständlich:

Bestseller-Texte haben:
– Umgangssprache (»natürlichen« Sound)
– viele Fragen
– wenig Ausrufezeichen
– viele Ellipsen/Auslassungszeichen/… (»natürlicher« Flow)

Verben sind aktiv, Protagonisten sind aktiv. Erste Sätze z.B. deuten gleich Konflikt an/es wird sofort eine zweite Person miteinbezogen. Der Prota ist aktiv bzw. entschlossen.
Beispiele (frei aus dem Gedächtnis übersetzt):
»Das ist der Himmel«, dachte Mae.
»Anstrengender kleiner Hurensohn«, dachte Jack.
Belle stand nackt vor dem deckenhohen Spiegel und bereitete sich auf einen 35.000-Dollar-pro-Stunden-Fick mit dem fünfzehnjährigen Sohn eines arabischen Ölscheichs vor.

Top-Verben: brauchen, wollen, vermissen, lieben: stark, aktiv und eindeutig

Auch gut: sagen, mögen, hören, lächeln, greifen, ziehen, stoßen, beginnen, arbeiten, wissen, rennen, sterben, leben, schlafen, schießen

Nach wörtlicher Rede gut: fragen, sagen
(
„Was bist du denn für ein Trottel?“, fragte sie.)

brauchen, wollen!

»Nicht-Bestseller-Verben«: anhalten, zögern, fallenlassen, verlangen, warten, verharren, unterbrechen, wirbeln, schleudern, zögern, annehmen, nicht mögen, gähnen

Nach wörtlicher Rede eher ungut: verlangen, nachfragen, bitten, rufen/schreien, murmeln, protestieren/widersprechen, verkünden, beginnen, anmerken, murmeln

besonders schlecht: scheinen, wirken, wünschen (statt wollen/brauchen)

Das heißt natürlich nicht, dass man das nicht so machen darf. Es sind halt Wörter, die laut dem Buch überdurchschnittlich oft in Bestsellern vorkommen. Ich fand es spannend, auch wenn ich bisher nicht viel an meiner Schreibe verändert habe.  🙂

Wordcounttechnisch habe ich erneut mein Ziel nicht erreicht. Na gut. 🙁 Aber ich glaube, ich weiß jetzt, woran es liegt: Ich stelle mir immer einen Timer auf eine Stunde, in der ich nichts mache, als zu schreiben. In der Zeit schaffe ich einiges, grob geschätzt 1.400 Wörter im Durchschnitt. Aber die Pausen dazwischen sind zu lang, weil ich die nicht messe. Das sollte ich mal tun. Bringt für Freitag aber auch nicht viel, da ein wichtiger Arzttermin morgens und Besuch abends 8.000 Wörter unmöglich machen. Obwohl … Üben kann ich ja schon mal.

Auf der Plus-Seite habe ich eine Erotikszene geschrieben, mit der ich halbwegs zufrieden bin. Und das, obwohl ich mich ziemlich umstellen musste. Zwei Frauen sind doch was anderes als zwei Männer (ja, wirklich!).

Wordcount heute:  5.735 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 47.587 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Sorry«, flüsterte sie. »Zu fest?«
»Nein.« Die Haut an Gwens Lippen wurde ein paar Grad heißer. »Zu … gut.«
»He.« Ermutigt machte sie weiter.

Geblogge

Ich bin im Oktober auf der Frankfurter Buchmmesse. Am Stand von Greenlight Press werde ich Postkarten signieren. Was für Postkarten? Postkarten mit den Charakteren, die ich für „Das Erbe der Macht“ gezeichnet habe. Zum Beispiel Max und Kevin. 🙂 Ich bin schon sehr gespannt auf meine erste FBM. 🙂

Mein Wortziel habe ich SCHON WIEDER verfehlt. Gründe: Facebook (diesmal nur wenig), Rumgetrödel am Morgen und Plotten und Schreiben im Café. Mir fehlte immer noch Handlung. Aber die ist jetzt da und die holprige Mitte ist offiziell überwunden. Was bedeutet, dass ich mich damit morgen nicht mehr rausreden kann. Schlecht ist mein Wordcount aber auch nicht, also … akzeptiere ich den jetzt einfach. Und ich glaube, das Buch ist gar nicht mehr so lang, wie ich dachte. Jetzt müsste alles ziemlich rapide vorangehen. Moment, habe ich das gestern schon behauptet?

Wordcount heute:  6.032 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 41.949 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Beeilen wir uns«, schnarrte Molten. »Ich habe nachher noch einen Termin.«
»Oh, was für einen Termin denn?«, fragte Gwen.
»Einen Kindergeburtstag.« Moltens Mundwinkel hingen bis zu seinen Kniekehlen. »Ich bin im Nebenberuf Clown.«
Gwen prustete los. Sie konnte nicht anders. Zu nervös.
»Das ist nicht lustig.« Molten erdolchte sie förmlich mit seinem Blick. Gwen schluckte.
»Aber Sie sind ein Clown.«
»Das ist eine ernsthafte Profession, junge Dame. Aber ich erwarte nicht, dass Sie das verstehen.«

Geblogge

Leider habe ich mein Wortziel heute nicht erreicht. Zu viele Anrufe und Dinge, die erledigt werden mussten. Ich hätte einfach das WLAN komplett aus lassen sollen. Hoffentlich kriege ich das morgen besser hin. Heute gab es ein paar kleine Haker in der Story. Ich bin tatsächlich in der Mitte angekommen (endlich!) und die macht immer ein paar Probleme. Allerdings folgen jetzt nur noch 2,3 Kapitel, in denen ich nicht so genau weiß, was ich tun soll und dann … geht alles Schlag auf Schlag bis zum Ende.

Wordcount heute: knapp über 6000 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: Keine Ahnung, die alte und die neue Version von Papyrus widersprechen sich.  Irgendwas zwischen 35.917 und … mehr.

Lieblingsstelle heute:
»Der bricht mir nicht das Herz«, zischte sie. »Und jetzt hört auf, euch wie Dorftrottel zu benehmen. Das ist meine Sache und … Warum regt ihr euch nicht über Josh auf? Der ist schließlich auch hinter irgendwem her.«
»Das klappt doch eh nicht.« Marc winkte ab.
»Hey!« Josh knallte seinen leeren Becher auf den Tisch.
»Shirley, du bist unsere Schwester.« Nils klang trügerisch sanft. »Wir müssen dich beschützen.«
»Einen Scheiß müsst ihr.« Sie stieß ein Knurren aus. Gut, so langsam wurde sie wütend auf die beiden Trottel. Und auf Josh auch, den Verräter. »Ihr müsst mich nicht anders behandeln als ihn! Das ist total sexistisch!«
»Wir behandeln dich nicht anders, weil du ein Mädchen bist«, sagte Nils. Er versuchte, aufrichtig zu schauen, aber das misslang. »Du bist halt zarter und … schwächer und … sensibler als …«
Marc prustete los. Dieser Depp. Josh kicherte und selbst auf Nils‘ Gesicht breitete sich ein Grinsen aus.
»Ach ja, die arme, sensible Shirley.« Marc klang, als hätte er Schluckauf. »So schüchtern und verletzlich. Ein zartes, zartes Reh …«
»Arschkopf.« Shirley packte ihren Becher und trank ihn mit einem Zug leer.

Allgemein

Für die nächsten drei Tage habe ich mir 8000 Wörter am Tag vorgenommen. Shirley muss endlich vorankommen, jetzt, wo der Großteil der anderen Aufträge abgearbeitet ist. Sobald ich schreibe, ist es auch super und läuft wie geschmiert. Heute habe ich mein Ziel jedenfalls knapp erreicht und bin zufrieden.

Übrigens habe ich am Sonntag ein sehr interessantes Buch gelesen: »The Bestseller Code«. Das hat bei Erscheinen (vor einem Jahr oder so) für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt. Ich bin erst jetzt dazu gekommen, es zu lesen. Kurz gesagt, geht es darum, dass zwei Leute einen Computer mit tausenden von Büchern gefüttert haben, Bestsellern und Nicht-Bestsellern. Anhand dieser Daten konnte der Rechner dann prognostizieren, wie erfolgreich ein Buch sein würde. Wenn sie ihm ein neues Buch gegeben habe, lag er in ungefähr 80% der Fälle richtig.
Sehr spannend, leider auch voll mit eher unnützem Gelabere. Allerdings amerikanischem Gelabere, das ist wenigstens unterhaltsam. Das Buch bringt einem als Autor so mittelviel, aber ein paar interessante Fakten waren auf jeden Fall dabei. Falls ich demnächst mehr Zeit habe, könnte ich mal darauf eingehen. Und, da ich gerade merke, wie negativ das alles klingt, spreche ich eine absolute Kaufempfehlung aus. Alles, was kein Gelaber ist, ist nämlich verdammt interessant und oft sogar verdammt nützlich.
Ich bin inzwischen halt ein wenig realistischer geworden, was Schreibratgeber angeht (und dieses Buch will ja gar keiner sein). Aus den meisten zieht man 1-3 Dinge, die man wirklich brauchen kann, den Rest kennt man entweder schon oder es bringt einem nichts. Die einzigen Ausnahmen waren für mich »On Writing« und »How not to write a novel« und die Website von Andreas Eschbach. Sollte er die je in Buchform rausbringen, kaufe ich das E-Book, das Taschenbuch und das Hardcover, nur, um mich zu bedanken. 🙂

Wordcount heute: 8.111 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 32.125 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Magst du mich überhaupt?« Gwen klang so verletzlich.
Was war jetzt los? Wenn … Shirley jetzt Nein sagte, dann wäre sie … Wäre sie Gwen dann für immer los? Würde Gwen dann so verletzt sein, dass sie ihr ganzes Chaos und ihre Begeisterungsfähigkeit und ihren köstlichen Duft einpacken und verschwinden würde? Also, sobald sie hier rauskamen? Aber Shirley machte den Fehler, Gwen anzusehen, und konnte nicht mehr sprechen. Von dichten Wimpern umkränzte Veilchenaugen sahen sie an. Angst schwang darin, echte Angst.
Shirley nickte. »Ich mag dich«, gab sie zu, so leise, dass sie nicht sicher war, ob Gwen sie verstand.

Geblogge

… komme ich voran. Zur Zeit habe ich noch vier andere Aufträge außer „Ein voll süßes Buch schreiben“, daher geht es weiter langsam vorwärts. Aber ich habe noch die ganze nächste Woche, um fertig zu werden. Wobei … auch nicht ganz.
Ich habe mehr oder weniger eingesehen, dass ich zur Zeit keine ganzen Schreibtage habe und schreibe zwischendurch, wenn es gerade passt.  Und dabei kommt auch etwas zusammen. 🙂 Die Story macht jedenfalls Spaß. Ich habe das Gefühl, dass ich etwas ins Labern verfalle, weil mir die Dialoge zwischen den beiden Protas so viel Spaß machen. Manchmal ist es fast, wie einem Film zuzuschauen, nur, dass ich tippen muss, damit er weiter läuft. Recht entspanntes Schreiben also. 🙂

Wordcount heute: 2.336 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 18.616 Wörter

Lieblingsstelle heute:
Entschlossen schlüpfte sie aus den Schuhen und zog alles herunter, was ihr im Weg sein würde. Sie drückte Shirley ihre cremefarbene Strumpfhose in die linke Hand und den gepunkteten Slip in die rechte.
»Halt das«, sagte sie. »Und wenn ich abrutsche und sterbe, musst du lügen. Sag, ich hätte irgendetwas anderes gemacht.«

Geblogge

In Köln habe ich erwartungsgemäß nicht viel geschrieben. Wenn ich geschrieben habe, war es dafür sehr bequem, denn ich hatte ein wärmendes Neffen-Baby auf dem Bauch. 🙂 Dann kam die Veröffentlichung und nun … sollte endlich, endlich genug Ruhe einkehren. Heute habe ich mit einem Kollegen im Café geschrieben und mich neu in die Geschichte verliebt. Ein wenig Abstand tut manchmal ganz gut. Ich freue mich total auf die Szenen morgen, weil es dann endlich romantisch wird. 🙂

Wordcount heute: 2.756 Wörter
Wordcount „Shirley“ insgesamt: 16.199 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Oh, richtig.« Dom räusperte sich. »Klar, das kann einen schon … Hat deine Mutter eigentlich mal was gesagt? Wer euer Vater war, meine ich?«
»Sie sagt, es wäre besser, wenn wir es nicht wüssten. Und wenn sie das schon meint, hab ich kein Interesse daran, die Wahrheit herauszufinden.«
»Und Josh?«, fragte Dom.
»Der würde es schon gern wissen. Aber sie hält dicht.«
»Hm. Wenn ich von dir ausgehe, ist es ein ältlicher Professor, der am liebsten die Prügelstrafe wieder einführen würde.«
»Haha.«
»Und wenn ich nach deinem Bruder gehe, ist es ein wahnsinniger Künstler, der nebenbei Bomben bastelt.«
Sie versuchte, ihm vor das Schienbein zu treten, aber er wich aus. »Was laberst du da über meinen Bruder, du Snob?«
»Hey, als ich das erste Mal bei euch zu Hause war, hat er gerade einen Vulkan gebaut. Mit kiloweise Schwarzpulver.«
»Höchstens einem halben.«
»Das Ding war so hoch wie eure Decke.«
»Stand ja auch auf dem Küchentisch.«
»Warum hat er das überhaupt gebaut? War das ein Schulprojekt?«
»Nein, das macht er aus Spaß.«

Geblogge

Heute habe ich exakt null Wörter geschrieben. Ich sagte ja, dass ich ein paar Nebenprojekte habe. Und ich habe heute versucht, die so weit wie möglich zu bringen, bevor ich morgen nach Köln fahre. Eins ist das Nachfolgebild zu diesem hübschen Werk hier:
Das habe ich für meinen Autorenkollegen Andreas Suchanek gemalt. Es zeigt Jen und Alex aus seiner Serie „Das Erbe der Macht“, die anscheinend eine etwas turbulente Beziehung haben. Mag ich. 🙂 Er verlost auf seiner facebook-Seite gerade ein von ihm und mir signiertes Exemplar. Wer mitmachen will, hat noch Sonntag die Möglichkeit. Einfach hier klicken.

Wordcount heute: 0 Wörter
Wordcount insgesamt: 3.950 Wörter