Geblogge

Ich wollte doch von der interessanten Verkaufskurve von „Goldsplitter“ erzählen. Also, es ist so: Man bringt ein neues ebook heraus. Normalerweise verkauft man davon in den ersten Tagen die meisten Bücher und zwar deutlich. In denen geht ungefähr so viel weg wie im Rest des Monats. Das sah bei „Sonnengeküsst“ zum Beispiel so aus:

screenshots-kurven_sonnengekuesstBei „Ehebrecher“ das gleiche Schema. Hier sieht man auch schön, wie die Kurve gegen Ende abflacht und dann so vor sich hindümpelt. Nicht, dass das schlimm wäre- mehrere „Dümpelbücher“ bringen ein nettes, stetiges Einkommen. Mit 10-20 von der Sorte könnte ich all meine Ausgaben decken … solange ich weiter neue schreibe, die den Verkauf der alten befeuern bzw. konstant halten.

screenshots-kurven_ehebrecherUnd so sieht die Kurve bei „Goldsplitter“ aus:

screenshots-kurven_goldsplitterNichts mit rasantem Anstieg und langsamem Absinken. Sondern, äh, dümpeln auf hohem Niveau. Ich vermute, weil „Lesbenromantik“ nicht so umkämpft ist wie (urks) „Romantische Literatur für Homosexuelle“, bleiben die Bücher länger sichtbar. „Goldsplitter“ war tatsächlich lange die Nummer Eins in der Kategorie, viel länger als meine Gay Romances. Insgesamt habe ich im September dreimal soviel „Sonnengeküsst“ wie „Goldsplitter“ verkauft, aber … diese verlängerte Sichtbarkeit ist etwas, das ich im Auge behalten sollte. Frag mich, wie ein längerer Roman mit einem weiblichen Liebespaar laufen würde. Und ich frage mich, wie es in den nächsten Monaten mit „Goldsplitter“ weitergeht … hm, hm. Interessant
Interessant für wen? Keine Ahnung. Vermutlich Leute wie mich, die Statistiken  lieben. Mmmh … Statistiken! 🙂

Was ich noch dazu sagen sollte: Die vertikalen Einheiten bei den Graphen sind NICHT gleich. Bei „Goldsplitter“ sind die Zahlen insgesamt niedriger.

*** Update***

Den Post habe ich schon vor einer Weile geschrieben, wie man am Datum der Kurven sieht. Ich wollte erst schauen, wie sich alles entwickelt. Und es ist ungefähr so gekommen, wie ich es mir gedacht habe: „Goldsplitter“ hat im Folgemonat (Oktober) mehr verkauft als „Sonnengeküsst“. Nicht wahnsinnig viel, aber es hatte auch zwei Hindernisse mehr zu überwinden:

  1. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte. Die verkaufen sich schlechter als ganze Romane
  2. Es ist meine einzige lesbische Romanze. Im Oktober habe ich „Sexy Versager“ veröffentlicht, das die Verkäufe aller anderen Gay Romances nochmal gepusht hat. Und trotzdem hatte „Goldsplitter“ mehr Verkäufe als „Sonnengeküsst“

Schlaue Schlussfolgerung: „Lesbenromantik“ verkauft sich langsamer, aber stetiger, und scheint sich finanziell zu lohnen. Sofern man ein unterhaltsames Buch schreibt, natürlich. Ich sage jetzt bewusst nicht „gut“, da das immer auch Geschmackssache ist. Und weil ich zufällig nicht nur vorhabe, mehr davon zu schreiben, sondern auch noch jemanden kenne, der just in diesem Monat eine lesbische Monsterhunter-Romanze schreibt (wie cool ist das bitte?), stimmt mich dieser Umstand sehr fröhlich.

Dieser Artikel kommt übrigens zu einem ähnlichen Ergebnis.
Zitat: „Gay Romance glänzt durch stabile und wertige Preise; doch die reine Verkaufsmenge und des Engagement der Leser sind eher niedrig. Wer sich hier einen Namen macht, kann durchaus auf dauerhafte Einkünfte bauen – doch der ganz große Durchbruch ist sehr unwahrscheinlich. Dasselbe gilt für „Lesbenromantik“: nicht sehr viele, dafür aber zahlungswillige Leser warten hier auf neue Bücher.“

Aber jetzt das Übliche für die Nicht-Selfpublisher und alle, denen von Statistiken nicht warm ums Herz wird:

Heutiger Wordcount: 4.323 Wörter
Wordcount »Tiefgefroren« (Arbeitstitel) insgesamt: 15.364 Wörter

Oh, Moment, das ist eine Statistik … äh, aber das hier nicht!

Lieblingsstelle heute:
»Aber du weißt nicht …« Nils packte Henrys Jackenkragen noch fester und kam näher. Er spürte Henrys Atem im Gesicht. Und er roch ihn und irgendwie … roch dieser Henry wie ein Weihnachtsmarkt. Lecker. Nach Zimt und Glühwein und Kaminfeuer … Wohlig warm halt. So, wie er aussah. So, wie er überhaupt  nicht war. »Du weißt nicht, mit wem du es zu tun hast.«
»Mit Nilsi, dem cholerischen Muttersöhnchen?«
Nils näherte sich, auch wenn das bedeutete, dass ihre Beine sich berührten und Henrys Duft seinen Magen zum Flattern brachte.
»Ich bin kein Muttersöhnchen«, flüsterte er. »Ich … will dich nur schützen. Vor mir.«

Jou, endlich entwickelt sich mal was zwischen den beiden Spätzündern. 🙂 Das Buch ist schon zu einem Viertel rum, Jungs!

Geblogge

Heute habe ich nichts geschrieben und mich stattdessen um all die anderen Dinge gekümmert, die zu erledigen waren. Vor allem darum, endlich eine Druckversion von „Sonnengeküsst“ zu erstellen. Ich glaube fast, ich habe ein wenig prokrastiniert … Damn. Aber irgendwann musste ich das ja machen. Und ich kann’s kaum erwarten, das Buch in den Händen zu halten!

So sieht der Umschlag aus:
sonnengekuesst_cover_druck_klein

Erfahrungsgemäß wird das Cover im Druck immer dunkler als es am Bildschirm aussieht, deshalb musste ich es aufhellen. Awww … die beiden Süßen. 🙂
Aber morgen wird weiter geschrieben! Es muss ein Gefängniseinbruch/ausbruch geplant werden! … Ich lerne völlig neue Sachen, je länger ich schreibe.

Heutiger Wordcount: 0 Wörter in 0 Stunden 🙁
Wordcount »Prinzgemahl« (Arbeitstitel) insgesamt: 33.064 Wörter

Geblogge

Endlich wieder Schreiben! 🙂 Nachdem die letzten Wochen mit anderem Kram gefüllt waren (Comic machen, Buch überarbeiten, neues Buch planen und -hach- Urlaub), sitze ich heute wieder am Computer, trinke Kaffee und schreibe, was das Zeug hält.
Ich muss gestehen, dass ich ein wenig nervös bin. Ich lese gern Fantasy und wollte schon immer einen Fantasyroman schreiben … aber es nun wirklich zu tun, schüchtert mich ein. Die ersten 1500 Wörter waren zäh. Aber dann kam der große Auftritt von Solan, Prinz des Hauses Felsenreich und schönster Mann der Welt (seiner Meinung nach) und ich war wieder im Flow. Hab zwar keine Ahnung, wer dieses Machwerk lesen will, aber es macht Spaß. Und schon morgen sollte es ein wenig romantisch werden.
„Sonnengeküsst“ und „Goldsplitter“ sind beide gut angekommen. Besonders bei „Goldsplitter“ freut es mich, da ich keine Ahnung hatte, wie das Publikum bei „Lesbenromantik“ drauf ist. Sehr nett anscheinend, hab schon 6 gute Rezensionen. 🙂 Und die Verkaufskurve ist sehr interessant … aber das Thema heb ich mir für später auf, wenn ich mal über die geschäftliche Seite schreibe.

Heutiger Wordcount: 4.109 Wörter in 4,5 Stunden
Wordcount »Prinzgemahl« (Arbeitstitel) insgesamt: 4.109 Wörter

Übrigens wäre „Prinzgemahl“ eigentlich der perfekte Titel für mein Buch … ist aber schon vergeben. Nun muss ich mir was Neues ausdenken.

Lieblingsstelle heute:
»Raga! Meinst du, dieser Anzug wird mir gerecht? Oder ist er doch einen Hauch zu prosaisch?«, fragte er und trat hinter dem Paravent hervor.
Raga, seine alte Amme, betrachtete ihn mürrisch. Sie saß mit überkreuzten Beinen auf Solans ozeangroßem Himmelbett und rauchte. Mit einem schmatzenden Geräusch entließ sie den länglichen Pfeifenstiel aus ihrem Mund.
»Passt«, schnarrte sie.

Neuerscheinung

sonnen_cover_400_breit_blog

Oha, so viele Neuigkeiten. 😀 Alsoooo … mein neues Buch „Sonnengeküsst“ ist ab sofort bei amazon verfügbar. Der Arbeitstitel war „Sonnenschatten“, aber das passte am Ende nicht mehr. In diesem Buch gibt es keinen Schatten, da ist alles einfach schnuckelig-puckelig-süß. Na ja, für meine Verhältnisse zumindest.
Ursprünglich tat Luca auf dem Cover sogar etwas, das er äußerst selten tut: lächeln. Hier ist der Beweis: luca_smile
Das war mir aber doch zu irreführend. 🙂

Unfreiwillig unter einem Dach
Eine goldige Frohnatur wie Sunny hat keine Feinde. Eigentlich. Na ja, vielleicht gibt es jemanden, den er ein ganz klein wenig blöd findet: Luca, den Kapitän der Fußballmannschaft, dessen einziges Hobby Brüllen zu sein scheint. Dass Luca Sunny für einen erbärmlichen Waschlappen hält, macht die Sache nicht besser. Sie sind viel zu verschieden, um je Freunde zu werden.
Leider werden sie Stiefbrüder.
Und Sunny findet heraus, dass sie mehr gemeinsam haben, als er dachte. Sehr viel mehr. Ist ihre Patchworkfamilie vielleicht doch ein Glücksfall? Ist sein nerviger Stiefbruder netter als es scheint? Mag sein, aber Sunny wird sich ganz bestimmt nicht in ihn verlieben.
Nie.
Auf gar keinen Fall.

…ODER WIRD ER???? Lasst euch überraschen. Versierte Romance-Leser ahnen die Antwort sicher schon.
Außerdem gab’s da diesen Nebencharakter in „Zu ihm“ und „Funkenflut“, der mir keine Ruhe gelassen hat: Veronika, Victors Zwillingsschwester und Juliens Verlobte. Anfang des Jahres habe ich mit einer Kurzgeschichte begonnen, die mal was völlig anderes für mich war: Nämlich eine lesbische Romanze (laut amazon: „Lesbenromantik“). Ich war mir zunächst unsicher, aber die Testleser fanden es gut. Also habe ich ein schickes Cover gemalt und bringe die Story zeitgleich mit „Sonnengeküsst“ raus. Ich muss sagen, es war wunderschön, mal wieder Frauen zu zeichnen. Diese Haare … <3

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Verliebt in die Feindin
Magalie hasst Veronika. Veronika, die Klassenprinzessin mit der Modelfigur. Veronika mit dem arroganten Blick, dem neuen Wagen, den bösartigen Freundinnen, die jeden quälen, der ihnen in die Quere kommt.
Bis das Schicksal zuschlägt.
Nach einem Zwischenfall im Basketballtraining ist auf einmal alles anders. Die beiden müssen mit eifersüchtigen besten Freunden, Dorfdisco-Türstehern und vor allem ihren Gefühlen füreinander klarkommen. Schaffen sie es? Oder werden sie für immer Feinde bleiben?
Diese Kurzgeschichte ist eine Ergänzung zu den Romanen »Funkenflut« und »Zu ihm«, in denen Veronika bereits kurze Auftritte hatte. »Goldsplitter« ist aber eine eigenständige Geschichte, für die kein Vorwissen notwendig ist.

„Goldsplitter“ gibt es ebenfalls auf amazon, für nur 99 Cent. Oh, und ich habe einen eBook-Sammelband mit meinen ersten 4 Gay Romance-Romanen herausgebracht, zum Spezial-Sonderpreis von 7,99 Euro (30% günstiger!): Die Regina Mars Collection 1!

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Und das waren alle Neuigkeiten. 🙂 Ich verschwinde wieder in der Versenkung, um Mitte September fit für die Gay Romance Fantasy zu sein.

Geblogge

Jupp, ich hatte noch eine Buchidee. Die zweite in zwei Tagen. Und diesmal ist es eine superdramatische, mit Herzschmerz und Leid im Internat und … hach. 🙂 Mal schauen, was ich zuerst schreibe. Erstmal »Schlecht im Bett« beenden, dann die Fantasy-Story und dann bin ich wieder offen für alles.
Mein Tagesrhythmus ist heute leider arg durcheinander gekommen. Morgens Home Office, um mit der »Sonnenschatten«-Überarbeitung voranzukommen, dann viel zu spät ins Büro, wo es eine Geburtstagsfeier gab. Ja, ich habe heute mein Tagesziel nicht erreicht. Nicht mal annähernd. Hoffe, morgen wird das besser. »Sonnenschatten« braucht außergewöhnlich viele Extra-Szenen. Also Szenen, die ich neu schreiben und einfügen muss. Gar nicht so leicht. Ich schreibe recht »verzahnt«, da kann man nicht an jeder beliebigen Stelle »Oh, übrigens, habe ich dir von meiner toten Mutter erzählt?« einfügen. Meist bereitet ein Satz schon den nächsten vor, der dann keinen Sinn macht, wenn man etwas dazwischenschiebt. Hat aber geklappt. Und das Buch macht SO einen Spaß. Sunny und Luca sind einfach ein goldiges Pärchen. 🙂

Heutiger Wordcount: 1675 Wörter in ca. 2 Stunden (und 721 davon sind Notizen zur neuen Buchidee)
Wordcount »Schlecht im Bett« (Arbeitstitel) insgesamt: 30.655 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Sei froh, dass wir dich zurücknehmen«, sagte seine Mutter, als wäre Marek ein getragener Pullover. Alle Strahlkraft, die er noch übrig gehabt hatte, verschwand in diesem Moment. Er nickte schwach.

Geblogge

Das Schreiben lief gut. Ich bin gerade an einer „Zu Ihm“-Mini-Fortsetzung/Kurzgeschichte dran, die ich den Newsletter-Abonnenten schenken will.

Als Aufwärmübung habe ich über meine bisherigen Bücher nachgedacht. Und über Klischees. Die werden ja allgemein als etwas Negatives gesehen, aber es gibt ein paar, die ich einfach unwiderstehlich finde, gerade bei Liebesromanen. Zu diesen vier komme ich einfach immer wieder zurück:

-Am Anfang hassen sich die zukünftigen Liebenden
-Einer ist reich, der andere arm
-Ihre Eltern sind entweder tot oder böse
-Und mein ganz privates Klischee: Mindestens einer von beiden spielt Fußball.

Mal schauen:

No Way: Alle vier Punkte. Man könnte höchstens argumentieren, dass Pierres Mutter nicht absolut böse ist. Und sein Vater kommt nicht vor. Aber alles in allem: 4/4
Funkenflut: Keiner von beiden ist megareich oder -arm, niemand spielt Fußball. 2/4
Seine Narben: Perfekte vier Punkte. Stan und Matt sind halt Extremfälle, was das Schreiben sehr amüsant gemacht hat. 4/4
Zu Ihm: Reich/arm nur so halbherzig, dafür spielen beide Fußball. Und Noel ist der erste Hauptchara, der keine bösen Eltern hat. 2,5/4
Leonie Biersack: Satte drei Punkte, nur der Fußball fehlt. Ja, ich werte Aura als böse. Oder zumindest nervig: 3/4
Hopfen und Herz: Siehe oben. Fußball ist wohl eher was für Gay Romance, der erhöht das Konfliktpotential (»Es gibt keine schwulen Fußballer« und so.). 3/4

Gabriel aus dem Buch, das Anfang August herauskommt, stellt einen traurigen Höhepunkt dar: gleich zwei tote Mütter, eine leibliche und eine Adoptivmutter. Super. Dafür habe ich ein revolutionäres Konzept ausprobiert und die beiden Hauptcharas hassen sich nicht. 2/4

Sonnenschatten (Arbeitstitel), das September-Buch: Hass ist das falsche Wort, Sunny kann niemanden hassen. Höchstens milde genervt von ihm sein. Immerhin spielt Luca Fußball. Trotzdem, niedrigster Score aller Zeiten: 1,5/4

Jetzt hab ich irgendwie Lust auf ein Buch mit allen vier Klischees. Die sind einfach zu gut. Hm. Das November-Buch wird Fantasy, aber vielleicht lässt sich ja trotzdem Fußball einbauen. 🙂

Heutiger Wordcount: 3641 Wörter in ca. 4 Stunden

Lieblingsstelle heute:
»Weil Victor und ich«, ich atmete tief ein, »jetzt zusammen sind.«
Sebastian legte den Kopf schief.
»Wie … ein Team.«
»Nein, wie ein Paar. Nicht wahr, Vicky?«
Victor blickte mich an, als sei ich vollkommen bescheuert.
»DAS war dein genialer Plan?«, fragte er.

Geblogge

Heute war schick. Ich habe das Ende nochmal verbessert, neue Sätze und Mini-Szenen eingefügt, um es aufzupolstern. Der Schluss wirkte ein wenig gehetzt, also gibt´s jetzt einen Epilog. Außer, wenn die Testleser sagen, der wäre unnötig.

Abgesehen davon habe ich heute einen weiteren Meilenstein in meiner Autorenlaufbahn erreicht: Meine erste Ein-Sterne-Rezension auf amazon (äh … juhu). Na ja, das war unvermeidbar. Nichts gefällt allen und all meine Lieblingsautoren haben ein paar Ein-Sterne-Rezis zwischen den guten. Warum also nicht auch ich? 🙂

Heutiger Wordcount: 3277 Wörter in ca. 4 Stunden

Immer noch keine Lieblingstelle, wegen Spoilern. Dafür eine Skizze vom nächsten Buchtitel:cover_08

Geblogge

Also irgendwie ist das Buch jetzt zu Ende. Das trifft mich immer etwas unvorbereitet, selbst bei der mittlerweile 9. längeren Geschichte. Man arbeitet solange darauf hin, quält sich rum, hat Spaß, plant und plottet und schreibt und plötzlich: Puff, Buch beendet. Ich sollte wohl eigentlich jubeln und fröhlich rumtanzen, aber … ich vermisse die Charaktere. Wünschte, ich könnte denen noch weiter beim Blödsinn machen zuschauen. Na ja … egal … Schätze mal, die Freude kommt dann gegen Abend. 🙂
Okay, ein bisschen glücklich bin ich schon. Und ich hab ja noch die Überarbeitung vor mir. Und für die beiden Jungs ist jetzt alles gut (Ja, es gibt erneut ein Happy End).

Heutiger Wordcount: 2377 Wörter in ca. 3 Stunden
Wordcount »Sonnenschatten« (Arbeitstitel) insgesamt: 47.883 Wörter

Heute keine Lieblingsstelle, weil: Ab jetzt ist alles ein Spoiler.

Geblogge

Urks. Nach dem Belly of the Whale kam heute natürlich das hochdramatische, wunderschöne (*schluchz*) Finale mit Heulen, Wüten und einer Liebeserklärung. Bin immer noch ganz fertig. Morgen schreib ich den Rest davon. Und einen Epilog. Keine Ahnung, wie der aussehen wird. Zu gerührt.

Heutiger Wordcount: 5337 Wörter in ca. 6 Stunden
Wordcount »Sonnenschatten« (Arbeitstitel) insgesamt: 45.506 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Will nicht.«
Sunny zog sich die Decke über den Kopf und umklammerte sein Englischbuch. Er wollte Lucas Spiel nicht sehen. Er wollte Luca nicht sehen. Luca zu sehen tat weh.

Geblogge

Ein ziemlich erfolgreicher Tag. In ungefähr 5 Stunden ungefähr 5000 Wörter geschrieben. Aus irgendeinem Grund ging das Überarbeiten der gestrigen Wörter diesmal viel schneller. Und die Geschichte steuert unausweichlich aufs Finale zu (ja, immer noch).
Bin gerade im »Belly of the Whale« angekommen, dem absoluten Tiefpunkt der Geschichte. Der Moment, in dem alles verloren scheint. Am liebsten würde ich weiter schreiben, um meine armen Charaktere da rauszuholen. Aber ich bin total fertig. Werd noch die Überarbeitung des anderen Manuskripts beenden und dann nach Hause gehen.

Heutiger Wordcount: 4873 Wörter in ca. 5 Stunden
Wordcount »Sonnenschatten« (Arbeitstitel) insgesamt: 40.083 Wörter

Lieblingsstelle heute: »Ja, und außerdem lächelt er«, ergänzte Mandy. »Weiß nicht, wo das plötzlich herkommt, aber es steht ihm. Also hat er drei Schönheitspunkte dazubekommen und fünf Charakterpunkte und jetzt ist er Nummer Acht.«
»Ein rasanter Aufstieg.« Sunnys Herz verfing sich in seinem Hals.