Neu: Valentin (Dichte Dichter 2)

Nach Milan lernt ihr nun Valentin kennen. Der ist ein ganz anderer Typ: schüchtern, verträumt, perfektionistisch … und stur wie ein Kleinkind, das seine Schuhe nicht ausziehen will. Das ist sehr stur. Ich spreche aus Erfahrung.

Valentin bekommt einen neuen Mitbewohner, der selbstverständlich gar nicht die Erfüllung all seiner Träume ist. Valentin hat nämlich sehr präzise Träume, und er wird keinen Millimeter davon abweichen! Nie! Na ja, vielleicht nur einmal, zu Recherchezwecken. Irgendwer muss die Hühnerdieb-Szene aus seinem Roman ja nachstellen und wer wäre ein besserer Hühnerdieb als Jayson , der fröhliche Muskelprotz?

Leseprobe!

»He, du!« Valentin straffte sich. »Was machst du da mit dem Huhn?«
»Huch!« Jayson tat ertappt. Er tat ertappt, indem er die Hände an den Kopf legte und schaute wie eine schockierte Gouvernante. Valentin kicherte. »Ich wollte nichts klauen, echt!«
»Ach ja?« Valentin stemmte die Hände in die Hüften. »Das sieht aber ganz anders aus. Huhn her!«
Sie prusteten los, genau gleichzeitig.
»Sorry.« Jayson versuchte, ein ernstes Gesicht zu machen. »Äh, das … Okay, hast mich erwischt. Ich wollte das Huhn klauen, aber … also.« Er überlegte sichtlich. »Aber ich hatte Hunger! Schau mal, ich bin schon ganz mager!« Als Beweis hob er seinen Pullover und präsentierte seinen Waschbrettbauch.
»Du armer Junge.« Valentins Stimme wurde eine Spur rauer. »Du hast ja höchstens 12 Prozent Körperfett.«
»11,7 Prozent«, sagte Jayson stolz.
»Na, dann will ich mal nicht so sein. Du darfst das Huhn behalten.« Valentin leckte sich die Lippen. »Wenn du mir ein wenig hilfst.«
»Oh, gerne feinster Herr!« Breite Zähne blitzten. »Wie kann ich dir … Euch helfen, Edelster?«
»Die Nacht ist düster und kalt.« Valentin rieb sich das Kinn. »Da friert ein Bauernsohn, wenn er niemanden hat, der ihn wärmt.«
»Oh, das … Ihr habt also kein Weib?«
»Kein Weib, keinen Liebsten. Niemanden.« Valentin machte einen Schritt auf Jayson zu. Dessen Nasenflügel bebten.
»Mensch, ist das traurig.« Eine Pranke legte sich an Valentins Wange. »Da helf ich natürlich. Bin ja kein Schwein.«
»Ausgezeichnet.« Valentin schubste Jayson auf das Bett.
Der landete mit einem überraschten Laut. »Whoah, du bist ja stürmisch, Feinster!«
»Das ist noch gar nichts.« Valentin riss sich das Pyjamaoberteil vom Leib. Fast hätte er seine Impulsivität bereut. Neben Jayson sah er aus wie ein Storch neben einem Nashorn. Aber sein Mitbewohner schaute ihn an, als sei er ein Storch aus Schokolade. Oder Proteinpulver.

Klappentext!

Die dichten Dichter dichten weiter!

Nichts läuft, wie es sollte. Valentin schafft es weder, seinen Roman zu beenden, noch Professor Südberg seine Liebe zu erklären. Dabei hat der Prof die schokoladigsten Augen aller möglichen Professoren! Selbst Valentins Kollegen, die dichten Dichter, können ihm nicht helfen.

Dann bekommt Valentin auch noch einen unerwünschten Mitbewohner: Jayson Käsebier. Breitschultrig, fröhlich und fitnessverrückt ist er alles, was Valentin nicht ist. Und ganz bestimmt nicht das, was er braucht, um sein Leben in Schwung zu bringen. Egal, wie hingezogen er sich zu Jayson fühlt. Jayson, der 80 Kilo stemmt und bei Filmen heult wie ein Kleinkind (aber nur an den schönen Stellen) ist garantiert der falsche Mann für einen intellektuellen Poeten wie ihn. Dumm nur, dass Jayson das ganz anders sieht …

Ihr seht schon, es wird wieder albern. Zwei von drei Testlesern waren begeistert! Und der dritte fand es auch ganz okay! Also holt euch noch heute Valentin: Club der dichten Dichter 2, jetzt bei allen E-Book-Händlern!

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Wie immer kann man das E-Book in der ersten Woche überall bestellen. Dann muss Valentin drei Monate lang Amazon-exklusiv sein, damit die KU-Leser auch was von ihm haben.

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