Neu: Frostsklave (uferlos: Der Schöne und das Biest 3)

Hochverehrte Freunde der niveauvollen queeren Unterhaltungsliteratur,

habt ihr Lust auf KITSCH und DRAMA??!! Eventuell mit einer Prise DÜSTERNIS, SCHRECKEN und erstaunlich vielen blöden WITZEN??!!! DANN AB DIE LUZIE!!!

hüstel

Ich meine: Dann habe ich einen Lesetipp für euch: Meinen Roman „Frostsklave“, Band 3 der uferlosen Reihe namens „Der Schöne und das Biest“. Alle Bände sind unabhängig voneinander lesbar und wurden von unterschiedlichen Autorinnen verfasst.

Frostsklave befasst sich mit den Qualen des jungen Bauernsohnes Gal Oshin, der sich einst in den schönen Sohn des Bürgermeisters verliebte und damit sein eigenes Unheil heraufbeschwor … oder? Wohlan, findet es heraus! Lupft den Vorhang der Ungewissheit und werft einen Blick auf die Leseprobe! Sollte sie euch zusagen, könnt ihr das gesamte Werk, immerhin fast 100.000 Wörter, hier erwerben:

Amazon
Und bald hoffentlich auch auf allen anderen Portalen, die sich aktuell noch ein wenig zieren.

Über KU wird „Frostsklave“ ebenfalls erhältlich sein, schon ab dem 10. dieses Monats. Die Gesetze des Heiligen Amazonias gestatten es mir leider nicht, mein Werk gleichzeitig über KU und die Shops der Tolino-Gemeinde zu vertreiben. Daher muss ich es leider schrittweise veröffentlichen. Erst eine Woche überall, dann exklusiv auf Amazon.

Die ersten beiden Bände wurden von meinen geschätzten uferlosen Kolleginnen verfasst. Schaut sie euch an, es lohnt sich!

Kaiserband
Dämonenfürst

Und falls der Klappentext nicht danach klingt, als gäbe es ein Happy End, dann lasst euch gesagt sein …
+
+
+
+
+
(Achtung, Spoiler)
+
+
+
+
… dass es selbstverständlich eins gibt. Ich bin schließlich Regina Mars, zur Hölle!

Äh … Hallo

Hallo, wie geht’s euch?

Ich hoffe, ihr seid gesund und meistert die Krise einigermaßen. Bei mir ist soweit alles okay, ich komme nur nicht immer zum Schreiben. Kinderbetreuung ist doch eine gute Sache, wenn man irgendwas hinkriegen will.

Dafür haben wir zu dritt gerade richtig viel Spaß und kochen gesundes Zeug. Mit echtem Gemüse! Es ist sogar Bier im Kühlschrank! Falls sich also jemand Sorgen um mich gemacht hat, war das unnötig. Ich schreibe heute aus einem anderen Grund.

Also.

Da ich schon gefragt wurde, wann mal wieder was Neues von mir erscheint, dachte ich, ich gebe ein Update für die drei Leute, die es interessiert.

Also.

Okay, so wie ich rumdruckse, ahnt ihr es bestimmt schon: Es dauert noch eine ganze Weile, bis eine neue Gay Romance von mir erscheint. Und dann dauert es eine ganze Weile, bis die nächste erscheint. Ehrlich gesagt, rechne ich 2020 nicht mit mehr als zwei Romanen.

Was ist passiert? Ich bin ausgebrannt, also sozusagen. Als ich »Rob« beendet hatte, gab es ein »Pling« in meinem Kopf und das leuchtende Schild »Das war’s«.

Nicht mit Gay Romance (Um Himmels willen!), aber damit, so zu schreiben, wie ich es bisher getan habe. Ich habe jetzt über 20 Bücher im gleichen Genre geschrieben, viel ausprobiert, aber mich immer in einem gewissen Rahmen bewegt. Und es reicht. Ich will mehr. Mehr ausprobieren, andere Genres, mehr Kitsch, mehr Ernst, mehr Blut, mehr alles!

Blöderweise weiß ich durch Rezis, Kommentare und viel nettes Hin- und Hergeschreibe, was von mir erwartet wird: lustige Romantik. Klar können ernste Themen vorkommen, aber bitte mit Humor. Und ich weiß nicht, ob ich das in nächster Zeit liefern kann. Ich weiß gerade nicht mehr, wie man »Regina Mars« ist.

Das klingt jetzt nach Schreibblockade, ist es aber nicht. Ich schreibe. Genau so viel wie früher. Nur sind es keine Regina Mars-Romane. Oder das, was ich dafür halte. Vielleicht ist es auch genau dasselbe, keiner wird sich beschweren und dieser Post ist überflüssig. Aber ich fürchte, dem ist nicht so.

Also.

Was schreibe ich nun? Unter anderem zwei versaute Omega-Schmachtfetzen unter Pseudonym. Dann die ersten vier Folgen einer 12teiligen Urban Fantasy-Serie ohne (schluchz) Romantik. Und es ist super- anstrengend und ich lerne SO VIEL. Ich habe endlich wieder das Gefühl, dass ich mich weiter entwickle.

Keine Ahnung, ob irgendjemand Urban Fantasy von mir lesen will, aber darum geht es nicht. Ich will ehrlich sein. Zu euch, aber auch zu mir. Und ich musste etwas ändern, Neues lernen und meine Comfort Zone ausweiten oder ich hätte mich für immer wiederholt und nur noch wiedergekäuten Einheitsbrei auf den Buchmarkt gerotzt.

Die gute Nachricht ist, dass im Sommer ein neuer Regina Mars-Roman erschient. Die schlechte ist, dass der jetzt nicht SO lustig ist. Tatsächlich brenne ich seit zwei Jahren darauf, ihn zu schreiben, habe ihn aber immer zurückgestellt. Zu ernst, zu kitschig, zu doof, will keiner lesen. Aber ich will ihn schreiben!

Also mache ich das jetzt und wenn ihr ihn mögt, freue ich mich und wenn nicht, dann … na ja, ist das halt so. Wollte euch nur kurz warnen, damit ihr nicht gleich kauft, ohne in die Leseprobe zu schauen. Macht das mal lieber.

Gut, damit habe ich genug Zeit in Anspruch genommen. Bestimmt habt ihr Wichtigeres zu tun, als euch um meine künstlerische Sinnkrise zu kümmern (weltweite Pandemie und so).

Ich schreibe einfach weiter und ihr schaut mal, ob ihr die Romane noch mögt. Falls nicht, danke ich euch für die tolle Zeit. Und falls doch, wäre ich überglücklich, wenn ihr mich weiter begleitet. Auf zu neuen Ufern! Auf zu hochdramatischem Fantasy-Kitsch, faulen Werwölfen und hasenzähnigen Vampiren mit Brille!

Aw, ich kann’s kaum erwarten, weiterzuschreiben.

Neu: Rob (Dichte Dichter 3)

Der letzte dichte Dichter! Oder sollte ich sagen: DIE letzten dichten Dichter? Können ausgerechnet Rob und Zebulon Gefühle füreinander entwickeln?

Fragen wir doch mal den Klappentext:

Dichter wird’s nicht!

Rob genießt die einfachen Freuden des Lebens: Schreiben, vögeln, seine Autorenkollegen ärgern. Mehr braucht er nicht. Mit der Liebe hat er abgeschlossen, seit sein Ex ihn mit gebrochenem Herzen und einem erdrückenden Schuldenberg zurückließ.

Am Allerliebsten ärgert er Zebulon, den nervigen Backpacker-Blogger. Nichts könnte die beiden dazu bringen, in der Kiste zu landen. Nichts, bis auf eine gigantische Menge Alkohol … Na gut, aber nichts könnte sie dazu bringen, das zu wiederholen! Nicht mal eine Hochzeit, auf die Zebulon Rob als falschen Boyfriend mitschleppt. Es ist ganz und gar unmöglich, dass die beiden mehr gemeinsam haben als ihre Liebe zu Wörtern …

Ja, das sieht gut aus. ;D Wie üblich treiben die beiden ihr Unwesen zunächst auf allen Kanälen, dann 3 Monate exklusiv auf Amazon, damit die KU-Leser auch etwas von ihnen haben.

Amazon.de

Thalia.de

Buecher.de

Weltbild.de

Hugendubel.de

Neu: Valentin (Dichte Dichter 2)

Nach Milan lernt ihr nun Valentin kennen. Der ist ein ganz anderer Typ: schüchtern, verträumt, perfektionistisch … und stur wie ein Kleinkind, das seine Schuhe nicht ausziehen will. Das ist sehr stur. Ich spreche aus Erfahrung.

Valentin bekommt einen neuen Mitbewohner, der selbstverständlich gar nicht die Erfüllung all seiner Träume ist. Valentin hat nämlich sehr präzise Träume, und er wird keinen Millimeter davon abweichen! Nie! Na ja, vielleicht nur einmal, zu Recherchezwecken. Irgendwer muss die Hühnerdieb-Szene aus seinem Roman ja nachstellen und wer wäre ein besserer Hühnerdieb als Jayson , der fröhliche Muskelprotz?

Leseprobe!

»He, du!« Valentin straffte sich. »Was machst du da mit dem Huhn?«
»Huch!« Jayson tat ertappt. Er tat ertappt, indem er die Hände an den Kopf legte und schaute wie eine schockierte Gouvernante. Valentin kicherte. »Ich wollte nichts klauen, echt!«
»Ach ja?« Valentin stemmte die Hände in die Hüften. »Das sieht aber ganz anders aus. Huhn her!«
Sie prusteten los, genau gleichzeitig.
»Sorry.« Jayson versuchte, ein ernstes Gesicht zu machen. »Äh, das … Okay, hast mich erwischt. Ich wollte das Huhn klauen, aber … also.« Er überlegte sichtlich. »Aber ich hatte Hunger! Schau mal, ich bin schon ganz mager!« Als Beweis hob er seinen Pullover und präsentierte seinen Waschbrettbauch.
»Du armer Junge.« Valentins Stimme wurde eine Spur rauer. »Du hast ja höchstens 12 Prozent Körperfett.«
»11,7 Prozent«, sagte Jayson stolz.
»Na, dann will ich mal nicht so sein. Du darfst das Huhn behalten.« Valentin leckte sich die Lippen. »Wenn du mir ein wenig hilfst.«
»Oh, gerne feinster Herr!« Breite Zähne blitzten. »Wie kann ich dir … Euch helfen, Edelster?«
»Die Nacht ist düster und kalt.« Valentin rieb sich das Kinn. »Da friert ein Bauernsohn, wenn er niemanden hat, der ihn wärmt.«
»Oh, das … Ihr habt also kein Weib?«
»Kein Weib, keinen Liebsten. Niemanden.« Valentin machte einen Schritt auf Jayson zu. Dessen Nasenflügel bebten.
»Mensch, ist das traurig.« Eine Pranke legte sich an Valentins Wange. »Da helf ich natürlich. Bin ja kein Schwein.«
»Ausgezeichnet.« Valentin schubste Jayson auf das Bett.
Der landete mit einem überraschten Laut. »Whoah, du bist ja stürmisch, Feinster!«
»Das ist noch gar nichts.« Valentin riss sich das Pyjamaoberteil vom Leib. Fast hätte er seine Impulsivität bereut. Neben Jayson sah er aus wie ein Storch neben einem Nashorn. Aber sein Mitbewohner schaute ihn an, als sei er ein Storch aus Schokolade. Oder Proteinpulver.

Klappentext!

Die dichten Dichter dichten weiter!

Nichts läuft, wie es sollte. Valentin schafft es weder, seinen Roman zu beenden, noch Professor Südberg seine Liebe zu erklären. Dabei hat der Prof die schokoladigsten Augen aller möglichen Professoren! Selbst Valentins Kollegen, die dichten Dichter, können ihm nicht helfen.

Dann bekommt Valentin auch noch einen unerwünschten Mitbewohner: Jayson Käsebier. Breitschultrig, fröhlich und fitnessverrückt ist er alles, was Valentin nicht ist. Und ganz bestimmt nicht das, was er braucht, um sein Leben in Schwung zu bringen. Egal, wie hingezogen er sich zu Jayson fühlt. Jayson, der 80 Kilo stemmt und bei Filmen heult wie ein Kleinkind (aber nur an den schönen Stellen) ist garantiert der falsche Mann für einen intellektuellen Poeten wie ihn. Dumm nur, dass Jayson das ganz anders sieht …

Ihr seht schon, es wird wieder albern. Zwei von drei Testlesern waren begeistert! Und der dritte fand es auch ganz okay! Also holt euch noch heute Valentin: Club der dichten Dichter 2, jetzt bei allen E-Book-Händlern!

Amazon.de

Thalia.de

Buecher.de

Weltbild.de

Hugendubel.de

Wie immer kann man das E-Book in der ersten Woche überall bestellen. Dann muss Valentin drei Monate lang Amazon-exklusiv sein, damit die KU-Leser auch was von ihm haben.

Neu: Milan (Dichte Dichter 1)

Gibt es einen romantischeren Beruf als Autor? Nö (schrieb sie, während sie pyjamatragend verkrümmt am Schreibtisch saß und kalten Kaffee nippte). Gibt es nicht. Deshalb habe ich eine Mini-Gay Romance-Reihe über Autoren geschrieben, vom knallharten Thrillerautor (Milan) über den schüchternenen Historienroman-Schreiberling (Valentin) bis zum kommerzgeilen Romantikluder (ich, äh, Rob). Es sind kürzere Werke, weil ich Lust auf Heftroman-Format hatte. Dafür gibt’s ab jetzt jeden Monat einen. Und den Anfang macht Milan, der tragische Noir-Held, der unverhofft seiner alten Liebe wiederbegegnet.

Leseprobe gefällig?

Jules‘ schräges Lächeln erschien vor seinem inneren Auge. Die ungleich langen Schneidezähne, die ihn frech aussehen ließen, obwohl er ein totaler Streber war. Na ja, bis er Milans Bruder geworden war. Der hatte ihn nicht schnell genug in den Abgrund …
Milan schüttelte den Kopf. »Lass den Scheiß«, murmelte er. »Das ist vorbei.«
Er richtete den Blick in den nachtschwarzen Himmel. Der Regen wurde stärker. Plätschernd fiel er vom Rand der Markise. Milan beobachtete die Rauchwolke, die aus seinem Mund schwebte und sich in der Dunkelheit auflöste. Rob wollte nachher noch in die Manobar. Was Warmes fürs Bettchen finden, hatte er gesagt. Milan würde mitgehen, schließlich war er seinem Zeitplan voraus. Das neue Manuskript ging gut voran. Er hatte heute drei grausame Morde beschrieben: Eine Häutung, eine Verätzung, und das dritte Opfer war qualvoll an einer Einhornspardose erstickt. Er hatte sich eine Belohnung verdient. Laura, seine Agentin, würde begeistert sein …
»Milan?«
Ein Orkan kam aus dem Nichts und fegte durch seinen Magen. Noch bevor er sich umdrehte, wusste er, dass sein Verderben hinter ihm stand. Also verharrte er. Eine endlose Sekunde lang.
Verdammt, wer ist das?, dachte er. Ich kenne die Stimme, aber wer ist das? Warum …
Warum prickelten seine Finger plötzlich so stark, dass die verdammte Kippe ihnen entglitt? Stockstarr sah er zu, wie sie zu Boden segelte und zischend auf dem Pflaster landete.
»Milan? Das … Du bist es, oder?« Eine Stimme wie Rauch und Honig. So köstlich, dass er sich endlich umdrehen musste.
»Bin ich«, sagte er lässig. »Und wer …«
Er erstarrte. Ein Mann stand vor ihm. Ein dunkelblonder, attraktiver, triefend nasser Mann, in dessen Wimpern Regentropfen glänzten. Seine Lippen teilten sich zu einem schrägen Lächeln und zwei ungleiche Schneidezähne erschienen.
Ein Krächzen drang aus Milans Kehle.

Klappentext gibt’s auch:

Willkommen in der Welt der dichten Dichter!

Es läuft gut für Milan, den stahlharten Thrillerautor. Seine Bücher verkaufen sich wie blutige Steaks und er hat mehr als genug willige Männer, die sich über seine Muskeln und seine geheimnisvolle Aura freuen. Mehr will er nicht vom Leben. Außer ab und zu ein Bier mit seinen Autorenkollegen, den dichten Dichtern, zu trinken.
Und zu vergessen, dass es Jules gibt.
Jules, den er vor über zehn Jahren zurückgelassen hat. Dessen Leben er um ein Haar ruiniert hätte und dessen kaffeefarbene Augen ihn immer noch in den Schlaf verfolgen. Jules, den sanften Musterschüler, der einmal Milans Stiefbruder war.
Doch Jules kehrt zurück. Kann Milan sich gegen die alte Anziehung wehren?

Wie immer kann man das E-Book überall bestellen, zumindest in der ersten Woche. Dann muss Milan 3 Monate lang Amazon-exklusiv sein, damit die KU-Leser auch was von ihm haben.

Amazon: https://www.amazon.de/Milan-dichten-Dichter-Regina-Mars-ebook/dp/B07WNBG11L/

Thalia.de: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID145124270.html

Weltbild.de: https://www.weltbild.de/artikel/ebook/club-der-dichten-dichter-1-milan_26632708-1

Bücher.de: https://www.buecher.de/shop/klassiker/milan-ebook-epub/mars-regina/products_products/detail/prod_id/57517888/

Hugendubel.de: https://www.hugendubel.de/de/ebook/regina_mars-milan-37644049-produkt-details.html

Neu: Heiße Keramik (+Gratis-Kurzgeschichte)

Lange hat es gedauert, aber nun ist sie da: Heiße Keramik, die Geschichte von Robin und Gordan. Die beiden sind selbst für meine Verhältnisse ein Chaos-Duo und die ganzen Nebendarsteller sorgen auch nicht dafür, dass es weniger albern zugeht. Na ja, immerhin wird’s nicht langweilig. Mir zumindest nicht. Das Schreiben war echt wieder eine Freude. Hach, Augenbrauenhorst …

Das ist der Klappentext

»Ich bin hier, um Ihnen ein Angebot zu machen.«

Was macht dieser blonde Schnösel in seiner Werkstatt? Als hätte Gordan nicht schon genug Probleme, steht dieser Robin plötzlich vor dem schlecht gelaunten Keramiker und will eine Plastik, die Gordan nicht töpfern kann. Gordan tut das einzig Richtige und wirft ihn raus.

Aber Robin ist hartnäckig. Um seiner Familie zu beweisen, dass er mehr als ein leichtlebiger Trottel ist, geht er Gordan weiter auf die Nerven. Und Tag für Tag schleicht er sich mehr in dessen Herz …

Enthält: Kleinstadtromantik, Gürteltiergießkannen, betrunkene Eskapaden und die ganz große Liebe.

Und hier geht es zur Leseprobe:

Auf Amazon

Die Tolino-Shops zieren sich leider noch ein wenig (Liegt’s am Cover? Ist es zu HEISS?)

Uuuund der versprochene Bonus! Eine niedliche Kurzgeschichte, die 11 Jahre nach „Heiße Keramik“ spielt. Gratis UND umsonst in allen Shops. 🙂

Zum Beispiel auf Amazon
und Google Play
(Tolino scheint gerade echt Probleme zu haben. Na, hoffen wir, dass das bald wieder rund läuft)

Der Klappentext:

Um zwei auf dem Kürbisfest. Das hat Karol gesagt und Luke kann es kaum erwarten, seinen Schwarm zu treffen. Auch, wenn das kein Date ist. Karol will ihm schließlich nur ein Bier ausgeben, weil Luke ihm bei einem Referat geholfen hat. Natürlich ist Karol nicht an Luke, dem seltsamen Streber, interessiert.

Nicht Karol, der selbstbewusste, sportliche, absolut umwerfende Klassenclown. Ist er nicht, oder? Luke muss es herausfinden, trotz all der Hindernisse, die ihm im Weg stehen: seine Schüchternheit, die Kürbisfest-Security, eine Kürbisboot-Regatta und sein allererstes Bier.

Patreon und mehr

Ich habe jetzt eine Patreon-Seite: https://www.patreon.com/reginamars

Wer es noch nicht kennt: Patreon ist eine Plattform, auf der man Künstlern ein kleines Taschengeld zukommen lassen kann. Oder ein großes, wenn man will. Optimistisch wie ich bin, biete ich die 20 Dollar-Option „Pegasus“. Aber ich freue mich genauso über jede 1 Dollar-Blaumeise.

Ehrlich gesagt, verspreche ich mir nicht wahnsinnig viel davon. Nur ein paar Cent für die Kaffeekasse. Aber falls zufällig jemand denkt „Hey, ich hab so viel Geld, unterstütze ich doch die Regina“ hat er/sie jetzt die Möglichkeit.

ANSONSTEN: Habe ich wieder mehr Zeit. Zum Schreiben und auch, um all den Kram zu machen, der bisher liegengeblieben ist. Die Ebernau-Bände und Diagnose: Depp in alle Shops zu bringen, zum Beispiel.

Ich illustriere gerade wieder für die Greenlight Press, diesmal für die wundervolle Nadine Erdmann. Für sie habe ich schon diese Postkarte gezeichnet:

Die neue Illu ist wieder für die Lichtstein-Saga, aber leider noch geheim.

Dann arbeite ich noch am Wichtigsten: mir selbst. Ich lerne Tastaturschreiben, so richtig mit allen Fingern und ohne verkrampft auf die Tastatur zu schauen. Noch ist es zäh. Aber wenn ich jeden Tag übe, wird das schon.

Sobald ich das geschafft habe, gönne ich mir vermutlich einen Schreibkurs bei Dean Wesley Smith, auf den ich mich schon richtig freue.

War da noch was? Ach ja: Schreiben. Ich habe geschrieben! Wie eine gesengte Wildsau! Einen Roman und zwei Kurzromane (Heiße Keramik und Dichte Dichter 2 & 3). Die werde ich in Ruhe überarbeiten und nach und nach rausbringen. Für Lesestoff ist also gesorgt, bis September. Dann muss ich mir was Neues einfallen lassen. 😀

Neues Buch! „Das Monster im 5. Stock“

Es gibt was Neues! Endlich! Den Bayern, a.k.a. den Schönen und das Biest und das Weißwurstfrühstück oder auch „Das Monster im 5. Stock“. Es geht um Wastls (ja, »Wastls«) Abenteuer in München. Klingt klamaukig-lustig, ist es auch … meistens. Wie mir meine Testleser bestätigt haben, fließen ein paar Tränen. Wastl trifft nämlich auf Adrian und der ist eine ganze Ecke düsterer und verschlossener als mein bayerischer Sonnenschein. Okay, das ist fast jeder. Mit Wastls Optimismus kann es höchstens noch Sunny aus »Sonnengeküsst« aufnehmen.


Falls du ihn kennenlernen magst, hätte ich hier einen schicken Klappentext:

Endlich in München! Jetzt braucht Wastl nur noch eine Wohnung und dann kann er sich auf die Suche nach der großen Liebe machen. Der größten! Leider findet er keine Wohnung. Nach unzähligen Besichtigungen landet er versehentlich im Luxusappartement von Adrian, den ein düsteres Geheimnis umgibt.

Was macht das naive Landei mit dem furchtbaren Dialekt in seiner Wohnung? Adrian will seine Ruhe! Und weiter einsam leiden, so, wie er es verdient. Doch Wastl umgarnt ihn mit grauenvollen Gerichten und seinem strahlenden Lächeln, und mit jedem Tag, der vergeht, stiehlt er sich mehr in Adrians Herz …

Diesmal startet das E-Book gleichzeitig auf fast allen Plattformen:
Auf Amazon!
Auf thalia.de!
Auf hugendubel.de!
Auf weltbild.de!
Und allen anderen!

KU kommt später, weil das nicht gleichzeitig mit allem, was nicht Amazon ist, geht. Hier ist ein Blogbeitrag dazu, für alle, die es interessiert: https://www.reginamars.de/amazon-tolino-und-ku-und-eine-sehr-komplexe-veroeffentlichungsstrategie/

Und am Print sitze ich gerade.

Viel Spaß beim Lesen!

Amazon, Tolino und KU (und eine sehr komplexe Veröffentlichungsstrategie)

Der folgende Text ist vermutlich nur für Selfpublishing-Nerds wie mich interessant. Und die Leser, die sich fragen, warum sie mein neues Buch noch nicht über KU lesen können. Und die Tolino-Leser, die plötzlich genau so schnell bedient werden wie die Amazon-Leser.

Also … Wo fange ich an?

Wenn ich bei Amazons Selfpublishing-Plattform kdp (kindle direct publishing) veröffentliche, habe ich die Möglichkeit, das Buch auch über indle unlimited (KU) anzubieten. Das ist eine Lese-Flatrate, über die man für 9,99 im Monat so viele E-Books lesen kann, wie man will. Und das wird genutzt. Die Hälfte meiner Leser liest über KU. Klingt super, oder? Ist es auch.

Es gibt nur zwei Nachteile:

Nachteil 1: Damit Amazon meine Bücher für KU zulässt, muss ich mindestens 3 Monate exklusiv bei ihnen sein. Erst danach kann ich aus KU raus und die E-Books auch bei Tolino einstellen. Und das ist verdammt schade. Ich würde lieber alle gleichzeitig bedienen. Viel, viel lieber. Jeder soll meine Bücher da kaufen können, wo er will.

Nachteil 2: das liebe Geld. Wenn ein Leser das komplette E-Book über KU liest, bekomme ich dafür Geld von Amazon. Leider nicht viel, und es wird immer weniger. Die Entwicklung könnt ihr hier nachverfolgen: http://www.selfpublisherbibel.de/kindle-unlimited-quoten-fuer-februar-2019-leicht-aufwaerts/. Inzwischen bekomme ich für ein gelesenes E-Book nur noch ein Drittel von dem, was ein Verkauf einbringt. Und ich brauche das Geld. Ich lebe von dem Scheiß. Zusätzlich steigen immer mehr Leser von Kaufen auf KU um, was ich aus Lesersicht total verstehe, aber: Ich lebe von dem Scheiß.

Das System kann ich nicht ändern. Aber meine Veröffentlichungsstrategie. Und JETZT wird’s erst kompliziert. 😀

Ich habe keine Lust mehr, meine Tolino-Leser wie Kunden zweiter Klasse zu behandeln. Die sind genauso nett wie die Amazon-Leser, schreiben mir genau so tolle Nachrichten und im Gegensatz zu den KU-Lesern zahlen sie den vollen Preis. Nichts gegen die KU-Leser. Ich liebe euch! Ihr seid großartig und ihr schreibt so unglaublich liebe Rezis. Aber es ist einfach unfair, dass die Tolino-Leute IMMER warten müssen.

Also, was tun? Ich habe immer noch keine perfekte Lösung. Aber eine bessere. Das nächste Buch veröffentliche ich parallel auf Amazon und den Tolino-Plattformen (Thalia.de, Hugendubel.de usw.). Ohne KU. Nach einer Woche pausiere ich das E-Book dann auf den Tolino-Plattformen und stelle es bei KU ein. Die KU-Leser sollten es 10 Tage nach Veröffentlichung lesen können. Immer noch nicht ideal, aber besser, jemand muss 10 Tage warten als 3 Monate. Und immerhin haben ALLE in den ersten zwei Wochen die Möglichkeit, das E-Book zu kaufen oder zu leihen.

Der einzige Nachteil ist, dass die KU-Leihen im Amazon-Ranking (den Bestsellerlisten) zählen wie Verkäufe. Diesmal wird’s also wohl nichts mit dem schönen »Bestseller Nr.1«-Label. Das opfere ich der Gerechtigkeit. Jou. Mal sehen, wie mein Ego das verkraftet. 😀

Nachtrag: Meinem Ego geht’s gut, dem feisten Miststück. Bestseller Nr. 1, Baby!