Regina Mars, Laberbacke

Gestern war zu viel los, um zu bloggen. Aber heute! Vielleicht sollte ich meine Schreib-Challenge Revue passieren lassen und über das Gelernte sinnieren. Hab aber keine Lust. Außerdem kam eh nur raus, was ich schon wusste: Wenn es sein muss, wächst man über sich hinaus. Und die Verfassung ist auch egal. Den schnellsten Schreibtag hatte ich, als ich vollkommen übermüdet war.  Ich hab’s also geschafft (freu, freu)!

Einziger Wermutstropfen: Das Buch ist IMMER NOCH nicht fertig! Der Wordcount kratzt an 90.000, was „Deathtroyer“ zu meinem längsten Roman ever machen würde. Dabei hat das gar nicht so viel Handlung (aber zwei Liebespaare, na ja …). Ob ich auf meine alten Tage doch noch zur Schwaflerin werde? Leider musste ich heute in einer wirklich wunderbaren Herzschmerz-Szene aufhören. Na, das macht es morgen leichter, wieder reinzukommen, hoffe ich. Vielleicht werde ich sogar fertig? Dann könnte ich endlich … rumheulen, weil ich es so vermisse, Nathan zu schreiben. Zufriedenheit ist nicht meine größte Stärke. Geduld auch nicht. Gut geht’s mir trotzdem. 🙂

Wordcount heute: 4.419 Wörter
Wordcount »Deathtroyer« (Arbeitstitel) insgesamt: 89.258 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Kor.« Charles wandte sich wieder seinem Augäpfelchen zu. »Was dieser Vollidiot sagen will ist: Du kannst es gar nicht schlimmer machen als wir. Du wärst nicht mal der Erste von uns, der auf die Bühne kotzt.«
»Zu meiner Verteidigung: Ich war betrunken«, sagte Nathan würdevoll. Charles schüttelte traurig den Kopf.

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