Schreibtagebuch: Happy End!

Dafür, dass das Buch so deprimierend anfing, ist das Ende zuckersüß. 🙂 Okay, das Schicksal eines Charakters (Manuela) ist nicht geklärt, vielleicht muss ich morgen beim Überarbeiten noch einen Mini-Epilog anfügen. Und es gab erstaunlich wenig Drama am Ende. Kein Gewitter, keine Explosion (gab eine, aber die kam früher), kein Sturz, kein Ertrinken, kein Schusswechsel …
Mal schauen, was die Leser davon halten. Ich habe bisher von niemandem gehört, dass er meine Bücher wegen der dramatischen Action-Szenen liest. Andererseits … Drama und Konflikt gibt’s nie genug. Nie!
Eine weitere wichtige Neuigkeit: Ich habe die perfekte Kaffeetasse.

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Endlich ist meine Profi-Ausstattung komplett!

Heutiger Wordcount: 3.159 Wörter in 4 Stunden
Wordcount »Schlecht im Bett« (Arbeitstitel) insgesamt: 54.592 Wörter

Lieblingsstelle heute:
»Hast du das schon mal gemacht?«, fragte Ben. »Jemandem gesagt, dass du ihn lie… magst?«
Rudi sah ihn lächelnd an. Langsam, fast unmerklich, glitt ihm das Lächeln aus den Zügen, erst behäbig, dann rasend schnell, bis er schließlich traurig und ertappt vor Ben saß.
»Nein«, murmelte er. »Hatte nie … Hatte noch keine Gelegenheit dazu.«
»Was? Und du gibst mir Tipps?« Ben konnte es nicht fassen. »Du … Theoretiker!«

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